Zeigt eine Familie die vor dem Fernseher sitzt .
Ein Smart Home wird erst dann richtig smart, wenn alle Geräte untereinander vernetzt sind und sie somit zu einem einfachen, produktiven Alltag beitragen. Für diese Idee steht Samsungs SmartThings. Die Hardware-Komponenten um Smart Hubs, Sensoren und Steuerungsgeräte sind ab September auch im deutschen Handel verfügbar. Sie ergänzen bestehende Samsung Produkte optimal, sind aber auch mit einer Vielzahl an Produkten von Drittherstellern kompatibel. Dadurch ermöglichen sie Nutzern nicht nur die einfache Smart-Home-Steuerung per App oder Sprachbefehl, die SmartThings Geräte können auf vielfältige Weise auch für Sicherheit im vernetzten und intelligenten Zuhause sorgen.

Damit Routinen im Smart Home problemlos funktionieren, ist es wichtig, dass sich möglichst viele Geräte unabhängig vom Hersteller miteinander austauschen können. Neben einem offenen Partnernetzwerk ist dafür eine intelligente Schaltzentrale notwendig, die unterschiedliche Standards übersetzen und orchestrieren kann. Genau hier setzt Samsung mit der SmartThings Serie an. Mittelpunkt ist der SmartThings Hub V3, der die Steuerung des Smart Home übernimmt. Nutzer können den Hub dank Unterstützung der Protokolle ZigBee 3.0, Z-Wave und BLE ganz einfach kabellos mit einer Vielzahl von Geräten verbinden. Die Steuerung erfolgt direkt über die SmartThings App per Smartphone, Tablet, Smart TV oder Family Hub. Außerdem sind Spracheingaben über Bixby, Google Assistant oder Amazon Alexa möglich. Mit dem SmartThings Wi-Fi Hub bietet Samsung die gleichen Möglichkeiten zur Smart Home Steuerung, erweitert um eine Wi-Fi Router Funktion. Durch seine so genannte Mesh-Funktionalität ermöglicht er im Zusammenspiel mit weiteren SmartThings Wi-Fi Hubs eine flächendeckende und stabile WLAN-Abdeckung und verbessert durch integrierte KI die Netzwerkqualität (ähnlich wie das FRITZ! MESH).

Sicherheit und Komfort durch vernetzte Geräte 

Beide Hubs lassen sich ganz einfach mit weiterem SmartThings verbinden. Der Knopf eignet sich ideal, um Leuchtmittel oder andere Smart Home Geräte auf Knopfdruck zu steuern, aber auch zum Ausführen von festgelegten Szenarien. Über die smarte Steckdose können Nutzer Geräte wie Stehlampen oder die Kaffeemaschine ganz einfach nachträglich mit ihrem Smart Home vernetzen. Zusätzlich werden darüber in der App Informationen zum Stromverbrauch des angeschlossenen Gerätes angezeigt und sie erweitert zudem als Verstärker die Reichweite des ZigBee-Netzwerkes. 

Für zusätzlichen Komfort und mehr Sicherheit sorgen die SmartThings Sensoren. Der Bewegungssensor registriert Bewegungen in einem Betrachtungswinkel von 120° und dient in Verbindung mit kompatiblen Alarmsirenen als smarte Alarmanlage.3 Zusätzlich ist dieser Sensor dazu in der Lage, Temperaturschwankungen zu messen. Einen ähnlichen Schutz bietet der Multipurpose Sensor, der mühelos an Fenstern oder Türen installiert werden kann. Wird ein Objekt geöffnet, können Nutzer auf Wunsch per App darüber informiert werden. Ein Feuchtigkeitssensor komplettiert die neuen SmartThings Sensoren. Er kann austretendes Wasser erkennen und dadurch eine frühe Intervention und Schadensminimierung ermöglichen, bevor es zu einem weitreichenden Wasserschaden kommt.

Anwendungsbeispiele im Smart Home

Durch das Zusammenspiel der verschiedenen Geräte untereinander und mit den verschiedenen Produkten von Drittanbietern ergeben sich zahlreiche Szenarien für das vernetzte Zuhause. So können Nutzer morgens beim Verlassen des Hauses mit einem Druck auf den SmartThings Button oder per Sprachbefehl dafür sorgen, dass sich kompatible Leuchtmittel und alle verbundenen Geräte abschalten und die Rollläden automatisch herunterfahren. Die Fenster- und Türsensoren sorgen in der Abwesenheit für ein sicheres Gefühl. Über Tag wäscht die smarte Waschmaschine die Wäsche und informiert den Benutzer schon beim nach Hause kommen per Mitteilung auf dem Smartphone, dass die Wäsche fertig ist. 

Noch vor dem Heimweg kann sich dieser per Smartphone versichern, dass alle Zutaten fürs Abendessen im Family Hub liegen. Das entsprechende Rezept lässt sich auf dem Display des Kühlschranks abrufen. Beim Kochen erklingt die Lieblingsmusik aus der Soundbar. Nach dem Essen startet ein Befehl an Bixby nicht nur die Lieblingsserie auf dem Smart TV, auch das Licht wird gedimmt, damit zuhause Kino-Feeling aufkommt. Zum Abschluss des Tages werden die Sensoren noch in den Alarmzustand versetzt, bevor das letzte smart Licht erlischt. 

Verfügbarkeit und Preise

Die SmartThings Produkte sind voraussichtlich ab September 2019 im Handel erhältlich.