EZVIZ auf der IFA 2026: Lokale KI, Triple-Lens-Kameras und neue Smart-Entry-Geräte

Smart-Home-Kameras werden technisch immer leistungsfähiger, gleichzeitig wächst die Frage, was mit den aufgezeichneten Daten passiert. EZVIZ setzt auf der IFA 2026 deshalb stark auf lokale KI-Verarbeitung. Dazu kommen neue Kameras mit bis zu drei Objektiven, eine KI-Home-Station, smarte Türschlösser und eine Video-Türklingel mit eigenem Display.

EZVIZ zeigt die Neuheiten vom 4. bis 8. September 2026 in Halle 1.2 auf der IFA in Berlin. Der Hersteller teilt sein Messeangebot in mehrere Bereiche auf, darunter Smart-Home-Kameras, Smart Entry und sogenannte Local-First-AI-Lösungen.

Lokale KI wird zum eigentlichen Thema der EZVIZ-Neuheiten

Bei vielen Überwachungskameras hängt ein großer Teil der intelligenten Funktionen inzwischen an einer Cloud. EZVIZ schlägt bei seinen neuen Geräten einen anderen Weg ein. Erkennung und Teile der Auswertung sollen direkt auf der Kamera oder einer lokalen Home-Station stattfinden.

Dafür nutzt EZVIZ sein MIRA-Modellsystem. Kameras können bestimmte Erkennungsfunktionen direkt auf dem Gerät ausführen. Wer mehrere Kameras miteinander verbinden möchte, kann diese Funktionen über die neue AI CoreX Home Station erweitern. Laut EZVIZ lassen sich einzelne Erkennungsfunktionen dabei ohne Abonnement nutzen.

Das ist aus meiner Sicht einer der interessanteren Punkte des gesamten IFA-Auftritts. KI in einer Überwachungskamera ist inzwischen nichts Besonderes mehr. Relevant wird es dann, wenn die Auswertung lokal läuft und nicht jede Aufnahme erst auf einen externen Server übertragen werden muss.

EZVIZ AI CoreX wird zur Zentrale für Kameras und KI

Die neue EZVIZ AI CoreX Smart Home Station soll mehrere Aufgaben gleichzeitig übernehmen. Sie speichert Daten lokal, führt KI-Berechnungen aus und bündelt mehrere Kameras in einer Oberfläche.

EZVIZ nennt dafür 24 GB RAM und 128 GB Flash-Speicher. Bis zu 16 Videokanäle sollen sich zentral verwalten lassen. Unterstützt werden kabelgebundene und akkubetriebene Kameras mit einer Auflösung von bis zu 8 Megapixeln.

Interessant klingt vor allem die Videosuche per natürlicher Sprache. Statt sich durch Stunden an Material zu klicken, soll man beispielsweise nach einem bestimmten Ereignis suchen können. Denkbar wären Suchanfragen wie „Person vor der Haustür am Nachmittag“ oder „Auto in der Einfahrt“. Wie zuverlässig solche freien Suchanfragen funktionieren, lässt sich aus den bisherigen Informationen noch nicht beurteilen.

Die Home-Station soll daneben tägliche KI-Zusammenfassungen und kompakte Benachrichtigungen erstellen. EZVIZ nennt auch Funktionen für Dateiverwaltung sowie eine Nutzung als Familien-NAS.

Damit entwickelt sich CoreX eher in Richtung lokaler Smart-Home-Server als zu einem einfachen Kamera-Hub.

H90f Triple: Drei Kameras statt eines Objektivs

Bei den eigentlichen Überwachungskameras fällt vor allem die EZVIZ H90f Triple auf. Statt einer oder zwei Kameras sitzen hier gleich drei 3K-Objektive in einem Gehäuse.

Das Kamerasystem verwendet drei Motoren, um unterschiedliche Blickrichtungen abzudecken. Dazu kommt ein 12-facher Hybridzoom. EZVIZ richtet das Modell damit klar an größere Grundstücke, Einfahrten oder Flächen, bei denen eine einzelne Weitwinkelkamera schnell an ihre Grenzen kommt.

Die lokale KI kann bekannte Gesichter erkennen. Dazu kommen Personen- und Fahrzeugerkennung, automatisches Zoom-Tracking und eine kombinierte Verfolgung über mehrere Objektive.

Weitere Funktionen sind:

  • drei Kameras mit jeweils 3K-Auflösung
  • 12-facher Hybridzoom
  • lokalisierte Gesichtserkennung
  • Personen- und Fahrzeugerkennung
  • automatische Personenverfolgung
  • Farb-Nachtsicht
  • zwei automatische Patrouillenmodi
  • Sirene und rot-blaue Warnleuchten
  • Google Assistant und Amazon Alexa
  • WLAN mit 2,4 GHz

Der Ansatz ergibt technisch Sinn. Ein starkes Weitwinkelobjektiv kann zwar viel Fläche erfassen, Details in größerer Entfernung werden dabei aber schnell klein. Mehrere Brennweiten können dieses Problem besser lösen.

Ob drei Sensoren im Alltag tatsächlich einen klaren Vorteil gegenüber einer guten Dual-Lens-Kamera bringen, hängt am Ende stark von Software, Tracking und Bildqualität ab.

HB90f Triple bringt das Konzept ohne feste Stromversorgung

Wer keine Stromleitung am Montageort hat, bekommt mit der HB90f Triple eine Akkuvariante des Kamerakonzepts.

Auch hier setzt EZVIZ auf drei 3K-Kameras, 12-fachen Hybridzoom und drei Motoren. Der Unterschied liegt bei der Energieversorgung: In der Kamera steckt ein 10.400-mAh-Akku. Ein 8-Watt-Solarpanel gehört laut Produktunterlagen ebenfalls zum Konzept.

Dazu kommt AOV 2.0. AOV steht für „Always-On Video“. Die Technik soll eine länger anhaltende Überwachung ermöglichen, ohne den Akku so stark zu belasten wie eine klassische permanente Videoaufnahme.

Gerade auf größeren Grundstücken könnte die Kombination aus Akku, Solarpanel und mehreren Objektiven spannend werden. In einem Praxistest wäre allerdings zu klären, wie lange die Kamera bei viel Bewegung, häufiger KI-Erkennung und schlechtem Solarertrag tatsächlich durchhält.

CB30 Dual und CB60 Dual setzen stärker auf Flexibilität

Etwas kompakter fällt die neue CB30 Dual aus. Hier kombiniert EZVIZ zwei 3K-Kameras und erreicht laut Hersteller ein Sichtfeld von 180 Grad.

Die Kamera besitzt einen magnetischen Standfuß und einen 5.200-mAh-Akku. Dazu kommen Personen- und Fahrzeugerkennung, Zwei-Wege-Audio, Farb-Nachtsicht sowie ein vierfacher Zoom. Videos können lokal auf einer Speicherkarte mit bis zu 512 GB oder in der Cloud abgelegt werden. Ein Solarpanel lässt sich ebenfalls anschließen.

Die CB60 Dual geht einen Schritt weiter. Sie nutzt ebenfalls zwei 3K-Objektive, bietet laut EZVIZ aber einen achtfachen Hybridzoom und vor allem eine 4G-Verbindung. Damit muss die Kamera nicht innerhalb eines WLAN-Netzes montiert werden.

Das eröffnet interessante Einsatzorte: Gartenhaus, abgelegene Garage, Wohnmobil oder ein Teil des Grundstücks, den das heimische WLAN nicht zuverlässig erreicht.

Eine magnetische Halterung macht die Montage einfacher. Bei einer Sicherheitskamera wirft sie allerdings gleichzeitig die Frage auf, wie einfach sich das Gerät entfernen lässt. Genau das müsste ein Test zeigen.

H80x Dual will nachts ohne grelles Licht auskommen

Mit der H80x Dual zeigt EZVIZ noch eine weitere Außenkamera. Sie kombiniert zwei Objektive, eine große F1.0-Blende und 4K-Auflösung.

Das Ziel ist hier weniger maximaler Zoom als eine möglichst gute Farbdarstellung bei wenig Licht. EZVIZ spricht von „ColorFULL Night Vision“. Die Kamera soll nachts Farbbilder liefern können, ohne ständig einen hellen Scheinwerfer auf Nachbarn, Tiere oder den eigenen Garten zu richten.

Dazu kommen 360-Grad-Abdeckung, Auto-Zoom-Tracking, Zwei-Wege-Audio, Sirene, Warnlicht und automatische Patrouillen.

Das klingt auf dem Papier sinnvoll. Gerade bei Kameras an Reihenhäusern oder eng bebauten Grundstücken können dauerhaft aktive Spotlights schnell nerven.

C6c 4K bringt mehr lokale KI in Innenräume

Für Innenräume aktualisiert EZVIZ die C6c. Die neue Version zeichnet in 4K auf und bietet eine motorisierte Rundumsicht.

Das deutsche Media Kit nennt einen Schwenkbereich von 340 Grad und 130 Grad Neigung. Die lokale KI soll mehr als 130 Objektkategorien erkennen können. Dazu kommen Farb-Nachtsicht, Zwei-Wege-Kommunikation und Videoanrufe per Handgeste. Ein physischer Verschluss verdeckt die Kamera, wenn keine Aufnahme gewünscht ist.

Der physische Privacy-Shutter ist bei einer Innenraumkamera ein Detail, das ich deutlich wichtiger finde als viele KI-Funktionen. Wer eine Kamera im Wohnbereich nutzt, sollte ohne App eindeutig erkennen können, ob das Objektiv gerade frei oder verdeckt ist.

Die wichtigsten EZVIZ-Kameras im Überblick

ModellKamerasAuflösungBesonderheiten
EZVIZ H90f Triple33K je Objektiv12x Hybridzoom, 3 Motoren, lokale Gesichtserkennung
EZVIZ HB90f Triple33K je Objektiv12x Zoom, 10.400 mAh, Solarpanel, AOV 2.0
EZVIZ CB30 Dual23K + 3K180° Sichtfeld, 5.200 mAh, Magnetfuß
EZVIZ CB60 Dual23K + 3K8x Hybridzoom, 4G, Akku, Solarbetrieb möglich
EZVIZ H80x Dual2bis 4KF1.0, 360°, Farbnachtsicht
EZVIZ C6c 4K14Klokale Objekterkennung, Privacy-Shutter

Die technischen Eckdaten stammen aus den IFA-Unterlagen von EZVIZ. Bei mehreren Geräten handelt es sich noch um Produkte vor dem regulären Marktstart.

DL50FVX: Smart Lock mit Gesicht und Handvenenerkennung

EZVIZ beschränkt sich auf der IFA nicht auf Kameras. Einer der auffälligsten neuen Smart-Entry-Ansätze ist das DL50FVX.

Das Türschloss kann über mehrere Methoden geöffnet werden. Genannt werden Gesichtserkennung, Handvenenerkennung, Fingerabdruck, PIN, App, temporäre Zugangscodes und ein klassischer mechanischer Schlüssel.

Für die Gesichtserkennung setzt EZVIZ auf 3D-Tiefenerfassung. Ein 12-nm-KI-Chip mit Dual-Core-CPU übernimmt die Verarbeitung lokal. Zwei Kameras überwachen gleichzeitig den Bereich vor der Tür und den Boden, etwa für abgestellte Pakete.

Innen sitzt ein vier Zoll großes Display. Livebild und Zwei-Wege-Video sind ebenfalls möglich. Die App übernimmt Fernzugriff, Statuskontrolle und Benutzerverwaltung.

Das ist deutlich mehr als ein klassisches elektronisches Türschloss. Gleichzeitig steigt mit jeder zusätzlichen Funktion die technische Komplexität. Bei einem Smart Lock zählen Zuverlässigkeit, Notfallzugang und eine saubere Benutzerverwaltung am Ende mehr als eine lange Feature-Liste.

EP8 Ultra kombiniert Türklingel, Paketkamera und KI-Display

Auch die EZVIZ EP8 Ultra fällt aus dem üblichen Schema einer Video-Türklingel.

Sie besitzt zwei Kameras. Eine erfasst Besucher, die zweite richtet sich stärker auf den Bereich vor der Tür und damit auf abgelegte Pakete. Die Sensoren lösen mit 6 Megapixeln und 2 Megapixeln auf.

Spannender ist das integrierte Display. Darauf sollen lokale KI-Figuren mit Besuchern interagieren können. Gleichzeitig erkennt die Türklingel bekannte Gesichter und kann Benachrichtigungen entsprechend personalisieren.

Für die Stromversorgung nutzt EZVIZ zwei austauschbare Akkus mit jeweils 9.600 mAh. Dazu kommen 32 GB integrierter eMMC-Speicher, Farb-Nachtsicht, Zwei-Wege-Video, eine mitgelieferte Klingeleinheit sowie Privatsphärenzonen.

Ob die interaktiven KI-Figuren langfristig mehr sind als ein nettes Extra, muss sich zeigen. Die getrennte Paketkamera halte ich hingegen für einen sehr nachvollziehbaren Ansatz. Bei klassischen Türklingeln liegt ein Paket häufig unterhalb des eigentlichen Sichtfelds.

HP7 Pro bringt 4K und Handvenenerkennung ans Gartentor

Für größere Grundstücke zeigt EZVIZ die HP7 Pro. Die Video-Türsprechanlage richtet sich eher an Häuser mit separatem Gartentor oder längerer Zufahrt.

Die Außenstation arbeitet mit 4K-Auflösung. Innen gehört ein 8 Zoll großes Touchdisplay zum System. Zum Entriegeln stehen mehrere Verfahren bereit, darunter Gesichts- und Handvenenerkennung.

Das System unterstützt Dual-Band-WLAN mit 2,4 und 5 GHz, Zwei-Wege-Audio, Farbnachtsicht sowie microSD-Karten mit bis zu 512 GB.

EP4 macht aus einem klassischen Türspion ein 4K-System

Für Mietwohnungen könnte die EP4 interessanter sein. Das System ersetzt einen vorhandenen Türspion und benötigt laut EZVIZ keine größeren Änderungen an der Tür.

Die Kamera zeichnet in 4K auf und deckt 155 Grad ab. Innen sitzt ebenfalls ein acht Zoll großes Display. Dazu kommen ein 7.100-mAh-Akku, Zwei-Wege-Kommunikation und lokaler Speicher mit bis zu 512 GB. Das System eignet sich für vorhandene Türspionöffnungen mit 14 bis 50 Millimetern Durchmesser.

Gerade für Mietwohnungen ist der Ansatz interessant, sofern sich die Installation tatsächlich rückstandslos zurückbauen lässt.

X6 übernimmt bis zu 16 Kameras und bis zu 32 TB Speicher

Neben AI CoreX zeigt EZVIZ den X6 Wireless AI Smart Home Hub.

Der X6 kann bis zu 16 Kameras anbinden und unterstützt Modelle mit bis zu 18 Megapixeln. Zwei Festplatten lassen sich mit jeweils bis zu 16 TB bestücken. Damit sind theoretisch bis zu 32 TB lokaler Speicher möglich.

Hinzu kommen lokale KI-Erkennung, 4G LTE, H.265-Kompression, ONVIF-Unterstützung und Dual-Band-WLAN. EZVIZ nennt Geschäfte, Restaurants, Büros und Lagerräume als mögliche Einsatzbereiche.

Damit positioniert sich der X6 stärker zwischen klassischem NVR und Smart-Home-Hub.

Was an den IFA-Neuheiten wirklich interessant ist

Die reine Zahl neuer Geräte ist weniger interessant als die Richtung, in die EZVIZ geht.

Drei Punkte stechen für mich heraus:

  1. Mehr Verarbeitung direkt im Zuhause: Gesichtserkennung, Objekterkennung und Videosuche sollen häufiger lokal laufen.
  2. Mehrere Objektive werden zum Standard: Dual- und Triple-Lens-Systeme sollen gleichzeitig Überblick und Detailaufnahme ermöglichen.
  3. Smart Entry wächst über das Türschloss hinaus: Kameras, Paketüberwachung, Displays und biometrischer Zugang verschmelzen zunehmend zu einem gemeinsamen System.

Gerade der erste Punkt könnte für Nutzer relevant sein, die Sicherheitskameras nutzen möchten, aber möglichst wenig Videomaterial in der Cloud speichern wollen.

Für wen könnten die neuen EZVIZ-Produkte interessant sein?

Die H90f- und HB90f-Modelle richten sich vor allem an Besitzer größerer Grundstücke, bei denen eine einzelne Kamera nicht genügend Reichweite bietet.

CB30 und CB60 passen besser zu Nutzern, die eine flexible Installation suchen. Die CB60 wird durch 4G dort interessant, wo kein stabiles WLAN vorhanden ist.

AI CoreX spricht eher Nutzer an, die mehrere Kameras betreiben und Aufzeichnungen sowie KI-Funktionen zentral und lokal verwalten möchten.

Bei Smart Entry reichen die Einsatzgebiete von Mietwohnungen mit EP4 über Einfamilienhäuser mit DL50FVX bis zu größeren Grundstücken mit HP7 Pro.

Preise und Marktstart bleiben noch offen

EZVIZ nennt in den bereitgestellten IFA-Unterlagen noch keine konkreten deutschen Preise oder Verkaufstermine für die vorgestellten Neuheiten. Die Produktbroschüre weist ausdrücklich darauf hin, dass Aussehen, technische Daten und Funktionen von Vorseriengeräten bis zum kommerziellen Marktstart noch geändert werden können.

Das sollte man bei den genannten Daten im Hinterkopf behalten. Gerade bei AI CoreX, EP8 Ultra und den neuen Triple-Lens-Modellen dürften Preis und mögliche Zusatzkosten darüber entscheiden, wie attraktiv die Systeme im Alltag wirklich sind.

PixelFlow-Einordnung

EZVIZ zeigt auf der IFA 2026 sehr viele neue Geräte, doch die spannendste Entwicklung steckt aus meiner Sicht nicht in einer einzelnen Kamera. Interessanter ist die stärkere Verlagerung von KI-Verarbeitung und Speicherung ins eigene Zuhause.

AI CoreX könnte dafür zum zentralen Baustein werden. Triple-Lens-Modelle wie H90f und HB90f zeigen gleichzeitig, wohin sich klassische Überwachungskameras technisch bewegen. Mehrere Brennweiten sollen Überblick und Detailaufnahme in einem System verbinden.

Bei Smart Entry sind DL50FVX und EP8 Ultra die auffälligsten Modelle. Gesichtserkennung, Handvenenscan, Paketkamera und lokale KI klingen technisch stark. Ob daraus im Alltag wirklich ein besseres Smart Home entsteht, hängt aber von Zuverlässigkeit, Datenschutz, Softwarepflege und am Ende natürlich vom Preis ab. Genau diese Punkte lassen sich erst sinnvoll beurteilen, wenn die Geräte regulär erhältlich sind.

LarsStephan
LarsStephan
Ich bin Technik-Enthusiast, Digital-Nerd und kreativer Kopf hinter PixelFlow.eu – einem Online-Magazin, das Technik nicht nur erklärt, sondern erlebbar macht. Mit einem Gespür für Trends, einem Faible für smarte Lösungen wie Balkonkraftwerke und einem offenen Blick für alles, was sich durch Strom, Daten und Innovation antreiben lässt, schreibe ich unterhaltsam und journalistisch über das, was die Tech-Welt bewegt. Ob Produkttest, Event oder Branchen-Insight – mein Ziel ist es, Technik verständlich, relevant und mit einem Augenzwinkern rüberzubringen. Für Early Adopters genauso wie für Alltagsnutzer.

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