Veröffentlicht: Januar 2025
Aktualisiert: April 2026
Mit der F25-Serie hat Roborock Anfang 2025 eine neue Gerätefamilie für die Nass- und Trockenreinigung vorgestellt. Der ursprüngliche Fokus lag damals auf der CES-Präsentation und dem Versprechen, Wischen und Saugen in einem Arbeitsgang deutlich komfortabler zu machen. Heute ist klarer zu sehen, wohin die Reihe zielt: nicht nur auf ein einzelnes Modell, sondern auf eine ganze Plattform mit verschiedenen Ausstattungsstufen, Combo-Versionen und inzwischen sogar weiteren Ausbaustufen wie F25 Ultra, F25 ACE Pro und F25 Gen 2.
Die technische Basis der F25-Serie bleibt dabei ein zentrales Verkaufsargument. Roborock nennt für die Reihe eine Saugleistung von 20.000 Pa und eine Reinigungsfrequenz von 450 Umdrehungen pro Minute. Dazu kommt das JawScrapers-Design, das Haare besser aufnehmen und gleichzeitig streifenärmere Ergebnisse auf Hartböden ermöglichen soll. Roborock selbst bewirbt die Serie außerdem mit einer Bakterienbeseitigungsrate von 99,99 Prozent. Diese Zahlen stammen direkt aus den offiziellen Produktseiten und geben ziemlich gut vor, wie Roborock die Serie positioniert: leistungsstark, alltagstauglich und möglichst wartungsarm.
Spannend ist, dass Roborock die F25-Reihe inzwischen deutlich breiter aufstellt als es im ursprünglichen Beitrag noch sichtbar war. Neben den normalen F25-Modellen gibt es Combo-Varianten, die als 5-in-1-Lösungen vermarktet werden. Auf der deutschen Aktionsseite werden unter anderem F25 LT, F25 XT und F25 ACE Combo gezeigt. Dort nennt Roborock auch konkrete Eckdaten wie App-Steuerung bei ausgewählten Modellen, automatischen Reinigungsmittelspender, unterschiedliche Tankgrößen und bis zu 60 Minuten Laufzeit im ECO-Modus für Nass-Trocken-Reinigung. Genau das macht die Serie heute greifbarer: Sie ist nicht nur eine Idee von der CES, sondern eine klar segmentierte Produktfamilie mit Einsteiger-, Mittelklasse- und umfangreicher ausgestatteten Varianten.
Auch beim Komfort hat sich das Bild geschärft. Roborock hebt für die F25-Reihe das flache Führen, die bessere Kantenreinigung und adaptive Selbstreinigungsfunktionen hervor. Bei neueren Ausführungen wie F25 Gen 2 spricht das Unternehmen von optimierten Laufrädern, Echtzeit-Schmutzerkennung durch DirTect, 90-Grad-Heißwasser-Selbstreinigung und einer Schnelltrocknung in fünf Minuten. Das zeigt gut, dass Roborock die Reihe nicht einfach nur weiterverkauft, sondern technisch weiterentwickelt. Der Beitrag sollte deshalb nicht mehr so klingen, als sei die F25-Serie nur eine einmalige CES-Neuheit, sondern als Produktlinie, die aktiv ausgebaut wird.
Noch deutlicher wird diese Weiterentwicklung bei den neueren Spitzenmodellen. Der F25 Ultra wird offiziell als Nass-Trockenreiniger mit Dampf- und Heißwasser-Reinigungsmodi beworben. Beim F25 ACE Pro setzt Roborock zusätzlich auf ein neues Schaumsystem, das Reinigungsmittel in sehr feine Mikroblasen umwandeln soll, um hartnäckige Flecken besser zu lösen. Das sind Funktionen, die über die ursprüngliche CES-Botschaft deutlich hinausgehen und zeigen, dass die F25-Familie inzwischen auch im Premium-Bereich weiter ausdifferenziert wird.
Für deinen bestehenden PixelFlow-Beitrag ist deshalb vor allem ein Perspektivwechsel wichtig. Statt nur von einer neuen Serie zu sprechen, solltest du heute stärker betonen, dass Roborock mit der F25-Reihe eine modulare Produktstrategie verfolgt. Die Serie deckt unterschiedliche Budgets und Anwendungsprofile ab, von klassischen Nass-Trockenreinigern bis zu Combo- und Premium-Varianten mit erweiterten Reinigungsmodi. Genau das macht sie für den Markt interessanter als ein einzelnes Modell, das nur zum Launch Aufmerksamkeit erzeugt.
PixelFlow-Einordnung
Die F25-Serie ist heute deutlich mehr als ein CES-Produkt mit hübscher Messegeschichte. Roborock baut daraus sichtbar eine ganze Gerätefamilie, die unterschiedliche Haushalte und Preisbereiche abdeckt. Das ist aus Marktsicht clever, weil damit nicht nur Technikfans angesprochen werden, sondern auch Nutzer, die einfach eine praktischere Bodenreinigung ohne viel Nacharbeit wollen.
Für PixelFlow ist vor allem dieser Punkt relevant: Der ursprüngliche Beitrag hat den News-Moment gut abgedeckt, aber inzwischen liegt die spannendere Geschichte in der Weiterentwicklung der Reihe. Aus einer einzelnen CES-Neuheit ist ein breiteres Produktsegment geworden. Genau deshalb sollte der Text heute weniger nach Ankündigung und mehr nach Einordnung klingen.