Rovio hat einiges investiert in den hauseigenen Angry Birds-Film und das Wagnis scheint sich nun gelohnt zu haben. Erfolgreiche Spiele müssen nicht immer erfolgreiche Filme werden.

„The Angry Birds Movie“ ist aber ein aktuelles Beispiel, das zeigt wie es funktionieren kann. Hochrechnungen zufolge zog der Film am Wochenende 320.000 Besucher in die deutschen Kinos. Für den Film „The First Avenger: Civil War“ konnten „lediglich“ 220.000 Kino-Fans am ersten Wochenende begeistert werden.

In 37 Ländern schoss der Angry Birds-Film auf Platz 1 der Kino-Charts. So konnten schon 43 Millionen US-Dollar eingespielt werden.

Vom Erfolg des neuen Films hing bei Rovio recht viel ab. Schließlich schrieb der App-Entwickler 2015 Verluste. Ein weiterer Spiel-Hit, wie die Angry Birds, gelang Rovio, trotz vieler Mühen, bisher nicht. Mit den Einnahmen durch den Film, kann nun wieder frisches Kapital eingesetzt werden. Die Kritiken zum Film fallen durchaus positiv aus. Vor allem die sich durchweg ziehenden Gags werden sehr gelobt. Somit scheint Angry Birds – Der Film der Spagat zwischen Familien Film und Komödie, die nicht nur die jüngeren anspricht, gelungen zu sein.

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